Treffen @ KISS am Dienstag, den 07.04.2026 (18 Uhr): Zucker Zocker

Manche Menschen mit Typ-1 Diabetes werden richtig süchtig danach, den Zucker vollkommen (also etwa — bzw. bestens — zu 100%) zu kontollieren.

Aber sogar die „Fachleute“ geben zu, dass solch eine Kontrolle kaum möglich ist. Im Beitrag „Glyk-Spiel“ [ glyk.de/treffen-kiss-am-dienstag-den-07-01-2025-18-uhr-glyk-spiel ] haben wir schon darauf hingewiesen.

Glyk-Spiel

Doch wie wir auch immer wieder bei unseren Treffen betonen: Jeder sollte seine eigene Ziele machen.

Hoffentlich werden die Technologien, die uns zur Verfügung stehen, immer besser, sodass wir immer mehr präzise im Protokollieren (und dadurch auch im „Zielen umsetzen“) werden können. Denn nur wenn wir ganz spezifische Fälle „unter die Lupe“ untersuchen können, können wir die entsprechende Handlungen, die sich für die entprechende Fälle eignen, quasi „wissenschaftlich“ anwenden.

Wenn wir weiterhin in enger Bezeihung zu den Herstellern von Technologien stehen, bin ich zuversichtlich, dass wir auch weiterhin gute Fortschritte machen können.

Zusätzlicher Termin @ KISS am Dienstag, den 30.05.2023 (18 Uhr): Herr Udanch (DiaShop)

Zusätzlich zu unseren regelmässigem Treffen am Anfang des Monats haben wir auch einen ausserordentlichen Termin um 18 Uhr am Dienstag, den 30.05.2023 (in den üblichen Raum bei der KISS), an dem Herr Udanch (der Firma DiaShop) unter anderem zu Temen wie Insulin-Pumpen, CGM-Geräte und AID (sogenanntes „Automated Insulin Delivery“) und auch weitere Neuigkeiten zum Thema Diabetes Mellitus (Typ 1) reden wird.

Treffen @ KISS am Dienstag, den 10.01.2023 (18 Uhr): Wer ist verantwortlich für Diabetes-Schulungen?

Neuerdings sind Diabetesschulungen erneut im Gespräch, vermutlich insbesondere weil es inzwischen einen sogenannten „technologischen Fortschritt“ gegeben hat (vor allem die CGM / „continuous glucose monitoring“ Technologie).

Während unsere Treffen in der Selbsthilfegruppe tauschen wir uns ja sehr viel aus über die beste Handhabung solcher Technologien.

Das ist auch gut so — denn wir sind ja nicht nur Experten auf diesem Gebiet, sondern auch die Leidtragende, falls etwas falsch gehen sollte. Letztendlich ist jede/r Diabetiker/in selber für die eigene Gesundheit verantwortlich.

Wir wollen einiges tun, um unsere Gespräche weiter auszubauen und noch effektiver zu machen. Weitere Ideen dazu sind immer willkommen!