Dieses Thema könnte viele Varianten haben — aber in erster Linie denke ich hier über die Art und Weise, wie wir uns beraten lassen in Sachen, die ganz allgemein mit Diabetologie zu tun haben.
Normalerweise fangen wir igendwo anders an — zum Beispiel beim Hausarzt. Aber wenn sich herausstellt, dass wir uns mit unserem Diabetes mellitus (Typ 1) auseinandersetzen müssen, dann sind Spezialisten in Sachen Diabetologie gefragt.
Das wirft einige weitere Fragen auf. Wie kommen wir auf solche Spezialisten? Wie finden wir heraus, ob dieser oder jener Spezialist zu uns passt (oder nicht)? Was machen wir, wenn sich herausstellt, dass es nicht gut passt (oder falls es nicht mehr gut passt)?
Hallo zusammen, leider ist das Wetter nicht so toll. Deswegen treffen uns heute bei der KISS um 18 Uhr in den Raum 2-3. Sorry für die kurzfristige Änderung. Wir freuen uns auf Treffen mit Euch. Ansgar
Wegen dem Ausnahmezustand der ausnahmsweisen hohen Temperaturen, haben wir kurzfristig beschlossen unser Juli-Termin um eine Woche zu verschieben. Deshalb können alle sich darauf freuen, beim Treffen am 08.07.2025 teilzunehmen! 😀
Ich beschäftige mich im Moment etwas näher mit dem „American way of life“ — z.B. Autofahren, Hamburgers, Potato Chips, u.s.w. Auf Englisch gibt es auch eine Redensart, in der man sagen kann, dass sich jemand zu einer bestimmten Ansicht bekennt — eine Person ist demnach in einer Ansicht „investiert„. Gewissermassen kann solch eine Investition in einem bestimmtem Lebensstil sich auszahlen, bzw. nicht auszahlen (oder sogar zu einer Pleite führen, u.s.w.)
Im amerikanischen Fernsehen gab es eine Sendung (die Sendung gibt es sogar immernoch, so viel ich weis) namens „Saturday Night Live“. Da gab es anno dazumal eine sich wiederkehrende Idee von einem „Wild and Crazy Guy“ (das war hauptsächlich ein Gag von Steve Martin):
Diabetes ist vielen Menschen bekannt als eine Frage des Lebensstils (es wird ja auch oft als „Wohlstandskrankheit“ bezeichnet) — und dabei werden oft undifferenziert sowohl Typ 1 Diabetes als auch Typ 2 Diabetes gleichermassen betrachtet (obwohl es zwei ganz verschiedene Krankheiten sind).
„BERKELEY, UNITED STATES – JUNE 21: Jerry Garcia performing with the Grateful Dead at the Greek Theater in Berkeley on June 21, 1986. (Photo by Clayton Call/Redferns)“ Quelle: Grateful Dead Play ‘The Wheel’ at Farm Aid in 1986: Watch In dem Artikel vom „Rolling Stone“ wird beschrieben, dass Jerry Garcia nur wenige Tage nach diesem Auftritt beinahe an einem „Diabetic coma“ gestorben ist.
Sicherlich sind wir für unsere eigene Lebensgewohnheiten verantwortlich. Wir entscheiden selber, wofür wir uns interessieren oder nicht. Wir prägen uns selbst, indem wir unsere eigene Entscheidungen machen. Und vielleicht erst viele Jahre später ernten wir die Ergebnisse davon (oder auch nicht).
Wenn nicht Fussball, dann zumindest richtig toll leben mit Typ 1 Diabetes!
Wir wollen ja auch richtig toll feiern im Sommer … mit einem Ausflug ans Saarufer um unter sonnigem Himmel uns auszutauschen über glückliche Zeiten … sowohl aus der Vergangenheit als auch in der Zukunft.
Alles das (und vieles mehr) muss nur noch etwas geplant werden, bevor es stattfinden kann. Wer ist dabei?
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